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Kontakt:    cschmidtler@gmail.com

 

 

 Literatur

  Autor Carsten Schmidt

Foto: Robert Oswald, Wien

 

 

       Publikationen 2018             

 

 

 

Roman "Ausgekafkat" 

 

Drava Verlag Klagenfurt (2018)

 Erhältlich als: 

 - Hardcover

 - ebook

 - Hörbuch (Download)

  

Nächste Lesungen 2019

 

24. April - Wien, Literaturhaus

25. April - Wien, Vox Libri

18. Mai - Berlin-Mitte, OstPost,

Doppellesung mit Franziska Hauser

31. Mai - Kaltbrunn, Sankt Gallen

22. Juni - Rostock, Musikwohnzimmer

22. Juli - München, Evang. Bildungswerk

6. September - Bad Bevensen, Griepe-Haus-Bibliothek

8. Sept. - Rostock, Café Käthe, KTV

30. September - Luxemburg (Letzeburg) 

 

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Stimmen zum Buch "Ausgekafkat" 

 

Ernst Grandits, 3sat / ORF:
„Ein großartiges Buch.

Wer bestimmt den Wert eines Menschen? Carsten Schmidt erzählt spannend und erhellend von Macht und Ohnmacht, Vorurteilen und Lebenslügen in der akademischen Welt. 
Ein literarischer Tatort, dessen Täter und Opfer scheinbar klar sind. Doch obwohl man Tat und Täter kennt, ist „Ausgekafkat“ spannender und realitätsnäher als alle Tatorte zusammen!
Die deutsche Gesellschaft in Zeiten, in denen der Wert eines Menschen täglich neu verhandelt wird.“

.......

Christine Trapp, mein-bezirk.at

"Endlich ist der da, der neue, große, kritische, analytische Gesellschaftsroman. Es ist ein Romandebüt, das gelungener nicht sein könnte, denn es hat alle Tugenden, die ein guter Roman haben soll:

Inhaltlich weistichtig und thematisch riskant,

formal brilliant, ausgezeichnet recherchiert und

angriffslustig gegenüber dem Literatur- und Wissenschaftsbetrieb, aber auch einfühlsam gegenüber denen, die im Literaturbetrieb auf der Strecke geblieben sind, udnd ihres sozialen Umfelds. 

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Petra Samani, Blog „Buchblinzler“

Es gibt Bücher, die sind etwas ganz Besonderes. Dieser Roman gehört dazu. Und deshalb ist er mein persönliches Buch des Jahres 2018. …

Carsten Schmidt hat einen so wunderbaren Schreibstil, dass ich das Buch nicht aus der Hand legen konnte. Ich habe seine klugen, witzigen und tiefen Sätze mit viel Genuss gelesen. … Vor allem ist Tabea, diese zu Beginn sehr sperrige Figur, mit so viel Empathie beschrieben, so feinfühlig in ihrer Entwicklung dargestellt, dass sie mir richtig ans Herz gewachsen ist. Buchblinzler war auch auf der Buchpremiere in Berlin. Um einmal mehr festzustellen, dass Carsten Schmidt richtig gut lesen kann. Und nun, nach der Lektüre, weiß ich, dass er auch gut schreiben kann. Saugut sogar.“

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"Sehr bewegend, ich habe seitenweise geweint" - Daniela Fürst, literadio Wien

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Barbara Weitzel in der Welt am Sonntag:

Ein kluges wie kurioses Romandebüt … erzählt mit Kenntnis, Witz und psychologischer Tiefe 

Marko Martin:

Mehr als eine Campus-Novelle: Ein veritabler Gesellschaftsroman 

Das beliebte Genre der Campus-Novelle krankt mitunter am gleichen Symptom, das im Text beschrieben wird, der Selbstbezüglichkeit des akademischen Milieus. Carsten Schmidts Roman geht nicht in diese Falle, obwohl der Autor selbst promovierter Germanist ist und ein genau beobachtender Kenner (und Kritiker) universitärer Usancen, Eifersüchteleien, Eitelkeiten und Hochstaplereien. Dabei jedoch belässt er es nicht: Vorwende-Szenerien gelingen ihm mit gleicher Bild- und Sprachkraft wie Einblicke in die deprimierende Gefängniswelt des gegenwärtigen Berlins. Stilistische Feinzeichnung muss also kein Hindernis sein, den großen epischen, beinahe panorama-haften Wurf zu wagen. In der Tat ein Wagnis, bei dem man sich auch hätte verzetteln und verheben können. Carsten Schmidt, anstatt es beim Kleinklein von Insider-Miniaturen zu belassen, ist hier auf volles literarisches Risiko gegangen und hat (zum Erkentnnisgewinn, ja Vergnügen des Lesers) gewonnen. Die Geschichte um das zerstörte Leben einer jungen Akademikerin igelt sich weder ein noch franst sie langatmig aus. So etwas muss man erst einmal können.

.......

"Vom ersten Satz an macht es neugierig" - Lojze Wieser, Verleger

…………

Alex Vogel, Wien: 

Sie kommt auf ganz leisen Sohlen einher, die Geschichte von Tabea, die mich von Seite zu Seite immer mehr gefesselt hat.

Diese Geschichte hat so viel ... sie ist eine Art umgekehrte Verwandlung im Gegensatz zu Kafka, in der sich aus einem anfangs farblosen Wesen Seite für Seite ein Mensch entpuppt, den man am Schluss nur sehr ungern ziehen lässt und das Buch, das leider enden muss, bedauernd weglegt. Man hätte doch noch so gerne miterlebt und beobachtet, wie es weitergeht.

Eine große Geschichte über das Zurechtfinden in geschlossenen Systemen wie unserer Gesellschaft, dem Knast, einem Militäreinsatz, der universitären Welt bis hin zu fremdcodierten Kulturen wie Afghanistan.

Schriftstellerisch kühn über die Relativität einer Straftat und jener der Täter- bzw. Opferrolle.

Danke für diese Geschichte, die auch einen wunderbaren Filmstoff bietet und ... Tabea wird mir fehlen....

 

 Rezension von KulturMD Magdeburg - Video

 Gespräch auf der Leipziger Buchmesse 2019 - Video

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Essay-Geschenkbuch "Glück" A-Z, 2018

 

 

- erschienen im Duden Verlag erhältlich hier


"Ein wunderschöbes geschenkbuch, das man nicht nur verschenken kann. 

Auch für einen selbst bietet es einige schöne Momente."

Bücherkabinett


"Dieses Buch ist genau das Richtige für Liebhaber der deutschen Sprache.

Dieses Buch voller Glücksbegriffe liegt vor mir,

mit jeder Seite muss ich mehr lächeln

und ich fühle mich ziemlich pudelwohl."

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"Die Morgenstoern Kolumnen", 2018 

Verfasst für die Kabarett-Plattform stoersender.tv,

gegründet von Stefan Hanitzsch und Dieter Hildebrandt

 

 

- erschienen bei: epubli

"Dr. Carsten Schmidt sieht genau hin, wenn er seinen "morgenstoern"

schwingt. Dummheiten oder Unachtsamkeiten stöbert er präzise auf,

weil er, wie Dieter Hildebrandt das auch getan hat,

von manchen Menschen zurecht mehr erwartet."

 

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       "Kafkas fast unbekannter Freund"

 Felix Weltsch (1884-1964)

                           

 

 

                   (Copyright © by Eli und Michael Gornstein)                 

 

Erste Biographie über Felix Weltsch - Philosoph, Hrsg. der "Selbstwehr", Journalist und engster Freund zwischen Franz Kafka und Max Brod.

 

                                                Rezensionen 2010 /2011
 

July 2011 Modern Language Review:

Prof. R. Robertson (Oxford):

"Schmidt has now composed a densely factual narrative, resembling the biographies of Kafka by Klaus Wagenbach and Hartmut Binder...

...An indispensable addition to the scanty literature on the Prague Circle which must be consulted by anyone interested in Kafka´s life. Since it includes the fullest account to date of the newspaper Selbstwehr, it is also an important contribution to the history of Central European Zionism."

 

- 19. August 2010, Thomas Meyer (Erfurt) - www.literaturkritik.de

"Künftige Forschungen zum Prager Kreis, seines Verfalls und seiner Neukonstituierung in Palästina beziehungsweise Israel werden an Schmidts Dissertation nicht vorbeikommen".

 

- 3. Juli 2010, Björn Hayer - Pfalz-Echo

"Gerade angesichts der mäßigen Quellenlage ist dem Autor Schmidt ein wahres Standardwerk gelungen. [...] Facettenreicher könnte die schicksalhafte Korrespondenz von Geschichte und Persönlichkeit kaum erzählt werden".

 

- 10. Juni 2010, Karl Reininghaus - Jüdische Zeitung

Auszug:

"Auch für diejenigen, die der immer wieder zu beobachtenden literaturwissenschaftlichen Tendenz skeptisch gegenüberstehen, sich mit nur mittelbar zu erschließenden Persönlichkeiten der Literaturgeschichte zu befassen, hat Carsten Schmidt mit der Monographie über «Kafkas fast unbekannten Freund» Felix Weltsch eine bedeutende Lücke geschlossen, da hier nicht nur eine immer wieder produktive Persönlichkeit des geistigen Lebens Prags in der auslaufenden Donaumonarchie und dann selbständig werdenden Tschechoslowakischen Republik aufgespürt worden ist, sondern auch wesentliche Aspekte des Umfelds erhellt werden, in dem Franz Kafka gelebt und gearbeitet hat."

- 2. Juni 2010, Kristoffer Cornils - Berliner Literaturkritik

Auszug:

"So sehr ist Weltsch in Vergessenheit geraten, dass Schmidt für seine Arbeit erst Briefe und andere Quellen nicht nur in Tschechien und Deutschland, sondern auch in Weltsch’ späterer Heimat Israel auftreiben und katalogisieren musste, um sie überhaupt verwenden zu können. Seine Recherchearbeit ist vorbildlich und erlaubt ihm, seine Arbeit mit vielerlei Zusatzinformationen zu spicken, die sein Werk sehr anschaulich machen."

"Die Empathie, mit der Schmidt das Leben Weltsch‘ beschreibt, entfaltet jedoch an anderen Stellen ihre Wirkung. Die Schilderungen der Flucht von Brod und Weltsch aus Tschechien hinaus gen Palästina lesen sich spannend und eindringlich. Hier vermitteln die vielen von Schmidt angesammelten Originalquellen und Zeitzeugenaussagen einen genauen und lebensnahen Eindruck in die Situation der jüdischen Intellektuellen, die dem Dritten Reich entflohen. Überhaupt zeugt Schmidts Arbeit von dem Versuch, eine Brücke zu schlagen zwischen wissenschaftlich genauer Arbeit und leichter Lesbarkeit."

 

- 3. Juni 2010, S.Fischer Verlag - Hinweise auf www.franzkafka.de

- Erscheinen von F. Weltschs "Gnade und Freiheit" bei onomato verlag

 


            Literatur - Details

"Kafkas fast unbekannter Freund" - Carsten Schmidt 2010, Würzburg

Erste Biographie zum Philosophen und Journalisten Felix Weltsch (1884-1964),

F. Weltsch war ein wichtiger Prager und Jerusalemer Denker, Philosoph und enger Freund von Franz Kafka und Max Brod. Das Werk beschreibt Leben und Werk des interdisziplinär tätigen Intellektuellen und füllt damit eine bestehende Lücke aus, denn bisher gab es zu Felix Weltsch nur eine Hand voll Aufsätze in den letzten 50 Jahren, aber keinerlei Biographien zu dem zu Unrecht in Vergessenheit geratenen Literaten. Seine Werke sind nur teilweise noch in Antiquariaten erhältlich - nur der Düsseldorfer Onomato Verlag bereitet einen Neudruck von Felix Weltschs Werk Gnade und Freiheit vor.

"Kafkas fast unbekannter Freund"

ISBN 978-3-8260-4274-4

Königshausen & Neumann, Würzburg

Bereich: Neuere Deutsche Literaturwissenschaft (zugleich Dissertation der Universität Potsdam)

Mai 2010

Interview mit der Prager Kafka Gesellschaft (Englisch und Deutsch) schauen Sie bitte hier


Weitere Pressestimmen - 2010

 

Tageszeitung Haaretz, Israel: 

I find it very interesting, important and promising and I believe that this biography could be relevant for many researchers and readers all over the world, who are interested in Kafka, German culture and Zionism – all of them or each one separately.”......

This book is revolutionary and reveals facts and anecdotes which were never known or published before, and contains letters, photos, and stories which were never shown and told and therefore could be considered as a must for all of Kafka's fans, who read already Max Brod's biography of Kafka, but didn't get a chance to read about his other best friend, Felix.“......

Needles to say, but today, when so much is written about Kafka, it's hard to find a book, which really stands for itself, says something new and keep high standards as well. This book is defiantly one of the few who could be considered as so.”

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- Felix WeltschMartin Buber,

Bibliotheksdirektor Curt Wormann

(Copyright © by Eli und Michael Gornstein)

 


Bei Anfragen senden Sie mir gern eine Email:  |  cschmidtler@gmail.com